Wer schon einmal im Hotel gearbeitet hat, weiß: Es sind selten die großen Dinge, die den Unterschied machen. Es sind die vielen kleinen Lösungen im Alltag. Genau dort fühlt er sich wohl. Unser neuer Kollege bringt nicht nur Erfahrung aus der Hotellerie mit, sondern auch den Blick für das, was dahinter passiert. Und manchmal auch ein augenzwinkerndes Gespür für die „Weltstadt“ Detmold.
Karsten, nimm uns mal mit: Wo kommst du her und was hast du vor HotelNetSolutions gemacht?
Ich komme ursprünglich aus der Hotellerie und war an verschiedenen Standorten unterwegs, unter anderem in Düsseldorf, Hannover, Hildesheim und natürlich in der Weltstadt Detmold, am Fuße der deutschen Freiheitsstatue.
Zwischendurch habe ich immer wieder über den Tellerrand geschaut und mich meiner zweiten Leidenschaft gewidmet: der IT. Dabei habe ich viel aus dem Vertrieb mitgenommen, was mir heute definitiv hilft.
Nach einem zweijährigen Zwischenstopp an der Hotelfachschule Detmold bin ich zurück in die Hotellerie gegangen. Erst an der Rezeption, später auch in der Betriebsleitung eines Vier-Sterne-Hotels in Bielefeld. Während der Coronazeit bin ich dann auf die andere Seite des Bildschirms gewechselt und habe bei HS3 im Support angefangen.
Dort ging es ziemlich schnell in die Vollen. Vom kompletten Onboarding der Hotelsoftware bis hin zur Anbindung von Schnittstellen oder einfach der Lösung von alltäglichen Kundenanfragen war alles dabei. Genau das hat mir großen Spaß gemacht. Als HS3 verkauft wurde, war klar: Ich suche eine neue Aufgabe. Und die habe ich jetzt bei HNS gefunden.
Jetzt bist du bei HotelNetSolutions. Was hat dich an der neuen Aufgabe bei uns gereizt?
Ganz ehrlich: ein bisschen mein Helfersyndrom. Ohne das kommt man im Support wahrscheinlich nicht weit. Mich reizt aber auch, noch tiefer zu verstehen, was hinter einem starken Channel Manager steckt. Da gibt es so viele Möglichkeiten für Hotels, und genau das möchte ich weiter durchdringen. Gleichzeitig bleibe ich so auch meiner Leidenschaft für IT treu.
Womit dürfen unsere Kunden künftig rechnen?
Nach der Einarbeitung werde ich vor allem im Projektmanagement unterstützen. Also genau da, wo viele Fäden zusammenlaufen. Und natürlich werde ich auch im Support mit anpacken. Lösungen finden, wenn Fragen aufkommen, gemeinsam mit dem Team Dinge voranbringen. Genau da sehe ich mich.
Und abseits der Arbeit? Was sollten wir über dich wissen?
Ganz klar: Meine Frau und meine zwei Kinder stehen an erster Stelle. Wir versuchen, jede freie Minute gemeinsam zu nutzen. Außerdem habe ich eine kleine Leidenschaft für meinen Garten entwickelt.
Und wir sind gern unterwegs, vor allem in Tierparks und Zoos. Im Urlaub zieht es uns oft in die Normandie oder Bretagne. Und zwischendurch darf es auch gern mal ein Städtetrip sein. Ansonsten begeistere ich mich für gutes Essen oder verliere mich in einem guten Buch.
Man könnte sagen: genau die Mischung, die es braucht.
Schön, dass du da bist, Karsten.



